SYNTECH HAG INIETTORE 170

“Flachkopf”-Einspritzdüse aus Stahl und Gummi, für Mauer-Injektionen

Code: SYN.0232

Bauteile: 1

Aussehen: Mechanische Vorrichtung

Einspritzdüse aus Gummi und Stahl mit 17 cm Länge und 16 mm Durchmesser, einzuführen in Korrespondenz der Läsionen, Risse, Packlagen, Fugen, Hohlräume, usw., abzudichten, mittels Verwendung von hydroexpansiven Polyurethanharzen SYNTECH H.A.G. ECO und SYNTECH H.A.G. FLEX, spezifisch für die sofortige Hemmung von Wasserinfiltration. Ausgestattet mit einem "flachen Kopf" mit Rückschlagventil, zu verwenden in Kombination mit SYNTECH H.A.G. CONNETTORE.

Linee di appartenenza

Allgemeine Eigenschaften

durchmesser

Durchmesser: 16 mm

länge

Länge: 170 mm

nicht-entflammbar

Nicht entflammbar

unbegrenzt-haltbar

Unbegrenzt haltbar

Verfügbare Farben

- Stahl

Verpackung und Größen

- Lose 1 einheit

Verbrauch

Produkt nach Bedarf zu erwerben (ungefähr 4 Stück pro Meter bei regelmäßigen Rissen).

Anwendungsfelder

Hemmung von Wasserinfiltration unter Druck in Gebäuden durch gezielte Injektion von hydroexpansiven Polyurethanharzen SYNTECH H.A.G. oder flüssigen Epoxidharze (SYNTECH IC 55).

Vorbereitung der Halterungen

Die Auftragsflächen müssen sauber, frei von Verunreinigungen, brüchigen und losen Stellen, Staub, Moos, Schimmel, etc. sein.

Erstellung der Löcher in Korrespondenz der vorbestimmten Injektionsstellen. Die Injektionslöcher werden vorab mit einem Bohreinsatz von 8-10 mm hergestellt, mit welcher die erforderliche und vorgesehen Tiefe, innerhalb des Wandkörpers erreicht werden soll. Anschließend nur für die letzten oberflächlichen 10 cm, im gleichen Loch, eine zweite Bohrung mit einem Bohreinsatz von 18 mm vornehmen, um den Sitz, in dem die Spitze des Gummi-Injektors eingefügt werden soll, herzustellen.

Anwendungsmethode

SYNTECH H.A.G. INIETTORE 170 in die vorbereiteten Bohrungen inserieren. Mit einem geeigneten Schlüssel, das Endstuck des Injektors aufschrauben. Dies komprimiert, das auf der Spitze platzierte Gummi und bewirkt das wieder anschwellen und die damit notwendige hydraulische und mechanische Dichtung. An diesem Punkt ist der Injektor einsatzbereit.

Sicherstellen, dass die Injektoren sicher in ihrem Sitz in der Halterung positioniert sind. Angesichts des hohen Einspritzdrucks der Pumpen, im Falle von nicht fest und richtig positionierten Injektoren, besteht eine reale Gefahr, dass die gleichen bei hoher Geschwindigkeit aus ihrem Sitz austreten können (mit Verletzungsgefahr für die Arbeiter!).

Sorgfältig die Positionierung der Injektoren, in Nähe von Diskontinuitäten in der zu injizierenden Wand, planen. Eine schlechte Positionierung, zu Nahe am zu verfüllenden Riss, kann unter dem Druck der Pumpe, einen Bruch der Halterung verursachen.

Anwendungsmethoden

- Manuelle Anwendungen

- Bohrer

Instrumentenreinigung

- Nitro-Verdünner

Empfohlene Halterungen

- Beton

- Fertigbau

- Ziegel

- Tuffstein

- Mix-Mauerwerk

- Stein-Mauerwerk

- Steilwände

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